Der Rucksack ist leichter. Die Beine sind müde. Aber etwas in ihnen bleibt in Bewegung, obwohl der Weg zu Ende ist. Sie stehen auf dem Praza do Obradoiro, sehen die Kathedrale — und spüren, dass die Ankunft nicht das ist, was sie sich vorgestellt hatten.
Genau an diesem Punkt setzt die Via Stellaris Octo-Rosa an. Nicht als neue Route unter vielen, sondern als Antwort auf eine Lücke, die auf keiner Karte verzeichnet war: der Weg zurück ins eigene Leben.
Sie ist aus eigener Erfahrung entstanden — aus 13.000 Kilometern, auf denen sich zeigte, dass Ankommen und Verstehen zwei verschiedene Dinge sind. Aus dieser Erkenntnis wurde ein zweiter Weg: kürzer als der Camino, aber ebenso notwendig.

